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Vorwiderstände für weiße und blaue LEDs Drucken E-Mail
Für den Betrieb an höheren Spannungen muss ein entsprechender Vorwiderstand verwendet werden. Um zu verhindern, dass die Leuchtdioden nicht oder genau einmal sehr sehr hell leuchten, kann man den Vorwiderstand mittels folgender kleinen Formel und eines Taschenrechners errechnen.

 

Dabei sind:

U - die Gleich-Spannung, an der die Dioden(n) betrieben werden sollen (in Volt)
N - Anzahl der Dioden, die hintereinander geschaltet werden sollen
R - der Vorwiderstand (in Ohm)
P - die Leistung, die im Vorwiderstand verbraucht wird (in Watt)
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(gilt nur für Leuchtdioden mit ca. 3,5 V Betriebsspannung und ca. 20mA Stromverbrauch)

Berechnung des Vorwiderstandes:     R = (U - (N*3.5)) / 0.02
Berechnung der verbrauchten Leistung:  P = (U-(N*3.5))* 0,02

wobei  (N*3.5) <= U sein muss 


Beispiel: U= 12V,
Anzahl N= 2  (weisse, blaue Leuchtdioden mit ca. 3,5V Spannung, und ca. 20 mA Strom)

Vorwiderstand R = (12V - 7 V) / 0.02A = 250 Ohm
Leistung P = (12V - 7V) * 0.02A = 0.1 Watt


Man würde also einen Widerstand 250 Ohm mit mindestens 0.1 Watt verwenden. (270 Ohm / 1/8 Watt aus der Normreihe E12)


Tipps:

  • Sollten die Dioden zu dunkel oder zu hell leuchten, kann man den Widerstand verkleinern bzw. vergrößern
  • ein Vorwiderstand von 10 - 20 Ohm sollte immer verwendet werden
 
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